Laufende Projekte

I-Päd - Initiative intersektionale Pädagogik

Lehrveranstaltungen zu intersektionaler Pädagogik – Inklusiver und vorurteilsbewusster Erziehung

Das Wort „Diskriminierung“ ist in aller Munde und Ausschlüsse sind täglich Thema – auch in Kita, Schule und Jugendeinrichtungen. Was ist das eigentlich genau? Und wie können wir als Pädagog_innen damit umgehen?

»Intersektionalität« bezeichnet die Überschneidung von vielen Diskriminierungsformen, wie Rassismus, Klassismus, Sexismus, Altersdiskriminierung, Behindertenfeindlichkeit, Homo- und Transphobie etc.  Diese Überschneidung nennen wir „Mehrfachdiskriminierung“.

Betroffen von Mehrfachdiskriminierung zu sein, macht sich bei Menschen unter anderem, sowohl in ökonomischen, gesundheitlichen, als auch in Bildungsbereichen bemerkbar.

 

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MSO inklusiv!

Migrant_innenselbstorganisationen gegen Homo-und Transphobie, für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt

Mehrfachzugehörigkeiten sichtbar zu machen und intersektionale Ansätze in der Vereinsarbeit zu festigen: Das ist das Ziel des neuen Projekts „MSO inklusiv“, das im Februar 2015 beim Migrationsrat Berlin/Brandenburg startete.

Das Programm bietet MSOs bundesweit die Möglichkeit,  für ein eigenes Projektvorhaben mit LSBTIQ-Schwerpunkt  inhaltliche und finanzielle Unterstützung zu erhalten und mehrdimensionale Beratungsangebote in ihrer Vereinsarbeit zu verankern. Damit sollen LSBTIQ-Lebensweisen innerhalb der MSOs und der Communities sichtbarer gemacht und von Mehrfachdiskriminierung betroffene LSBTIQs in die Vereinsangebote stärker eingebunden werden.

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Härtefallkommission

Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund, die in Berlin keine Aufenthaltserlaubnis erhalten haben und ausreisen sollen, können sich an die Härtefallkommission wenden. Voraussetzung ist, dass sie geltend machen können, die Ausreise werde aus persönlichen und humanitären Gründen zu gravierenden Härten führen. Sind Sie ausreisepflichtig und der Meinung, es liegen bei Ihnen dringende humanitäre oder persönliche Gründe für ein Aufenthaltsrecht in Deutschland vor, so setzen Sie sich bitte in Verbindung mit uns. Wir begleiten Sie durch das Verfahren.

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bridge – Berliner Netzwerk für Bleiberecht, Arbeit und Ausbildung

 

Der Migrationsrat ist Mitglied im Berliner Netzwerk für Bleiberecht – bridge.

Das Projekt bridge ist ein Zusammenschluss von nicht-staatlichen Organisationen und dem Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration.

bridge richtet sich an Geflüchtete mit Aufenthaltsgestattung, Duldung oder Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen und Wohnsitz Berlin.

bridge bietet kostenlose Unterstützung Qualifizierung, Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung, Beratung sowie psychologische Unterstützung an.

bridge -Angebote sind kostenlos. Bildungs- oder Vermittlungsscheine sind nicht erforderlich.

bridge berät Unternehmen sowie andere Arbeitsmarktakteur_innen zu allen Fragen der Beschäftigung von Geflüchteten.

Der Migrationsrat im Projekt bridge bietet kostenlose mehrsprachige Beratungen für Geflüchtete mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung und Vermittlung an.

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